Safran, Schmalz und Suppenwunder:
Essen und Trinken in Winterthur vom 16. bis 20. Jahrhundert

Auf diesem Streifzug durch die Winterthurer Altstadt gibt es Währschaftes, Bekömmliches und auch manchen Leckerbissen zu geniessen. Wir verraten zum Beispiel, wer «Herrengebäck» zum Frühstück verzehrte und warum «flüssiges Brot» zum Ärgernis wurde. Eine Spinnerin berichtet vom Segen der Kartoffel und ein Metzger macht sich Gedanken über das alte Schlachthaus. Eine treue Kundin gibt preis, in welchem Spezereiladen sie die günstigsten Muskatnüsse kauft. Ausserdem erzählen wir, wie das «Suppenwunder» die Frauenwelt beglückte und wo sich Winterthur einst zum Kaffeeklatsch traf.

 

Daten:

Sonntag, 3. Juni 2012, 11 Uhr
Mittwoch, 4. Juli 2012, 18:30 Uhr
Sonntag, 19. August 2012, 11 Uhr

 

Treffpunkt: Brunnen beim Stadthaus


Ende des Rundganges beim Kirchplatz